Karte der EU
 
 

Literatur & Links

Die wichtigsten EU-Regelungen und internationalen Abkommen auf einen Blick.

Allgemeine Gesetzestexte und Bestimmungen der Europäischen Union

Zusammenfassung der EU-Gesetzgebung zum Schutz der Natur und Biologischen Vielfalt

EUROPA - Das Portal der Europäischen Union © Europäische Union, 1995-2011

BIOLOGISCHE VIELFALT
Aktionsplan zur Erhaltung der biologischen Vielfalt
Strategie zur Erhaltung der Artenvielfalt
Aktionsplan zur Erhaltung der biologischen Vielfalt im Bereich der Naturressourcen
Aktionsplan für die biologische Vielfalt in der Landwirtschaft
Aktionsplan zur Erhaltung der biologischen Vielfalt in der Fischerei Archiv
Aktionsplan zur Erhaltung der biologischen Vielfalt im Rahmen der Wirtschafts- und Entwicklungszusammenarbeit
Übereinkommen von Bern
Übereinkommen von Rio de Janeiro über die biologische Vielfalt


NUTZUNG VON NATÜRLICHEN RESSOURCEN
Strategie für eine nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen
Umweltschutz und nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen einschließlich Energie
Aktionsplan für eine integrierte Meerespolitik

Kraftstoffe
Eine EU-Strategie für Biokraftstoffe
Kraftfahrzeuge: Verwendung von Biokraftstoffen


Nutzung der Meeresressourcen
Erhaltung und Nutzung der Meeresressourcen
Erhaltung der Bestände weit wandernder Fischarten: Kontrollemaßnahmen
Erhaltung und Bewirtschaftung der Haibestände


FAUNA UND FLORA
Natürliche Lebensräume (Natura 2000)
Erhaltung der wildlebenden Vogelarten
Erhaltung wild lebender Vogelarten Archiv
Gefährdete wild lebende Tier- und Pflanzenarten (CITES)
Erhaltung der lebenden Meeresschätze der Antarktis
Erhaltung der wandernden Tierarten - Übereinkommen von Bonn
Haltung wild lebender Tiere in Zoos

Schutz von Versuchstieren
Schutz der Wale gegen unbeabsichtigten Fang
Schutz bestimmter Robbenarten
Internationales Delphinschutzprogramm
Walfang

Schutz empfindlicher Tiefseeökosysteme vor Grundfischerei
Destruktive Praktiken der Hochseefischerei und Schutz empfindlicher Tiefseeökosysteme
Verwendung nicht heimischer und gebietsfremder Arten in der Aquakultur
Humane Fangnormen
Übereinkommen zum Schutz der Alpen
Verbot des Handelns mit Katzen- und Hundefellen
Handel mit Robbenerzeugnissen


WÄLDER
EU-Forstaktionsplan
Bekämpfung des illegalen Holzeinschlags
Bekämpfung der Entwaldung
Forststrategie der Europäischen Union
Forest Focus (2003-2006) Archiv


GENETISCH VERÄNDERTE ORGANISMEN
Anwendung genetisch veränderter Mikroorganismen (GVM) in geschlossenen Systemen
Absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen (GVO)
Grenzüberschreitende Verbringung genetisch veränderter Organismen
Neuartige Lebensmittel und Lebensmittelzutaten
Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnung von genetisch veränderten Organismen (GVO)
Genetisch veränderte Lebens- und Futtermittel (GVO)


EUROPA - Das Portal der Europäischen Union © Europäische Union, 1995-2011

 

Zusammenfassung der Europäischen Gesetzgebung zum Schutz der Natur und der Biologischen Vielfalt

6. Umweltaktionsprogramm (KOM/2001/0031)

Biodiversitätsstrategie - Gemeinschaftsstrategie zur Erhaltung der Artenvielfalt (KOM/1998/42)

Durchführung der Strategie: Aktionsplan zugunsten der biologischen Vielfalt (KOM(2001)162) in den Bereichen:
Schutz von Naturressourcen
Landwirtschaft
Fischerei
Wirtschafts- und Entwicklungszusammenarbeit

Aktionsplan zur Erhaltung d. biologischen Vielfalt bis 2010 und darüber hinaus (Biodiversity Communication) (KOM 2006/216)

Vogelschutzrichtlinie
Richtlinie 79/409/EWG über die Erhaltung der wild lebenden Vogelarten, zuletzt geändert durch die Richtlinie 97/49/EG der Kommission

Fauna-Flora-Habitatrichtlinie - FFH-RL
Richtlinie 92/43/EG zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen

LIFE+ Umweltfinanzierung Verordnung EG 614/2007 über das Finanzierungsinstrument für die Umwelt (LIFE+)

Gesamteuropäische Strategie für biologische und landschaftliche Vielfalt -PEBLDS (1995)
Zusammenfassung, Koordination und Ausweitung bestehender internationaler Rechtsinstrumente und Initiativen zur biologischen und landschaftlichen Vielfalt in Europa

Thematische Strategie für eine nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen (KOM/2005/670)

Ratifizierung der EU des Übereinkommens von Rio de Janeiro über die biologische Vielfalt (93/626/EWG)

Umsetzung der über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die gerechte und ausgewogene Beteiligung an den Vorteilen aus ihrer Nutzung im Rahmen des Übereinkommens über die biologische Vielfalt (KOM/2003/821)

Abschluss des Protokolls von Cartagena über die biologische Sicherheit im Namen der Europäischen Gemeinschaft (2002/628/EG)


Multinationale / internationale Umweltabkommen der EU

Internationale Abkommen

Übereinkommen über die Biologische Vielfalt
Biodiversitäts-Konvention - "Convention on Biological Diversity" (CBD)
Anlässlich der Konferenz der Vereinten Nationen für Umwelt und Entwicklung wurde 1992 das Übereinkommen über die biologische Vielfalt von 153 Staaten und der Europäischen Gemeinschaft unterzeichnet. Ziel der Konvention ist, weltweit den Schutz von Tier- und Pflanzenarten sowie ihrer Lebensräume zu gewährleisten und den darin geborgenen Reichtum zu erhalten

Washingtoner Artenschutzabkommen
Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen
Das Übereinkommen wurde im März 1973 in Stockholm beschlossen. Das WA sieht ein umfassendes Kontrollsystem für den grenzüberschreitenden Handel mit geschützten Tier- und Pflanzenarten vor, um den Gefährdungen durch Handelsinteressen zu begegnen. Entsprechend dem Grad ihrer Schutzbedürftigkeit sind die geschützten Arten in drei Anhängen zum Übereinkommen aufgeführt, die ständig überprüft und den Erfordernissen angeglichen werden

Ramsar-Konvention
Übereinkommen über Feuchtgebiete, insbesondere als Lebensraum für Wat- und Wasservögel, von internationaler Bedeutung von 1971
Ziel der Konvention ist es, im weltweiten Maßstab bedeutende Feuchtgebiete zu schützen und ihre Entwicklung zu sichern

Bonner Konvention
Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wildlebenden Tierarten 1979 - "Convention on Migratory Species" (CMS)
Viele Arten sind aufgrund ihrer regelmäßigen Wanderungsbewegungen Gefährdungen ausgesetzt. Daher sieht das Übereinkommen eine umfassende Regelung zur Erhaltung, Hege und Nutzung der wandernden Arten sowie den Abschluss von Regionalabkommen zum Schutz bestimmter Arten vor.
Internetseite der CMS

Berner Konvention
Übereinkommen über die Erhaltung der europäischen wild lebenden Pflanzen und Tiere und ihrer natürlichen Lebensräume von 1979
Das Übereinkommen regelt vor allem über Anhänge den verschieden strengen Schutz von Pflanzen- und Tierarten und verbietet bestimmte Fang- und Tötungsmethoden sowie Formen der Nutzung

Alpenkonvention
Übereinkommen zum Schutz der Alpen von 1991
Ziel der Konvention ist es, die Alpen für ihre Bewohner als stabilen Lebens- und Wirtschaftsraum zu sichern und als einzigartige und vielfältige Naturlandschaft zu erhalten

Cartagena-Protokoll über die biologische Sicherheit
Nebenabkommen des Übereinkommens über die Biologische Vielfalt von Januar 2000 über Biologische Sicherheit. Ziel des Protokolls ist es, die biologische Vielfalt vor den möglichen Risiken zu schützen, die von lebenden modifizierten Organismen ausgehen, wie sie durch die moderne Biotechnologie, zu der auch die Gentechnik zählt, hervorgebracht werden.

Institutionen

EU-Institutionen

Europäische Kommission - Generaldirektion Umwelt, Bereich Naturschutz und Biodiversität
Übersicht über alle relevante Konsultationen, News, Presse, geltende Gesetze, Programme, , Events, Dokumente, Statistiken und weiterführende Informationen zum Thema Umwelt, Naturschutz und Biodiversiät

Europäische Kommission - Generaldirektion Umwelt, LIFE
Übersicht über die Umwelt- Finanzierungsinstrumente LIFE

EU-Parlament: Ausschuss für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz

Pressemitteilungen der EU-Kommission zum Bereich Umwelt

Newsletter der EU-Kommission für Umwelt

EU-Ministerrat für Umwelt

Europäische Umweltagentur - Bereich Naturschutz
Berichte, Statistiken, Daten, Bewertungen etc.

ETC (EIONET) - European Topic Centre on Biological Diversity
Europäisches Umweltinformations- und Umweltbeobachtungsnetz
Unterstützt die Europäische Umweltagentur bei der Berichterstattung über Zustand und Trends der natürlichen Artenvielfalt in der Europäischen Union
Die deutsche Anlaufstelle der Europäischen Umweltagentur ist das Umweltbundesamt (UBA) in Berlin.

Förderprogramme der EU im Umweltbereich

EC-CHM - European Community Biodiversity Clearing-House MechanismEuropäische Plattform für Biodiversität

Biostrat - Forschungsprojekt zur Entwicklung einer Biodiv-ForschungsstrategieDeveloping the EU Biodiversity Research StrategyStrategie

Internationale Institutionen

UNEP - United Nations Environmental Programme
Umweltprogramm der Vereinten Nationen
IGO (Intergovernmental Organization) untersteht der UN-Generalversammlung und dem Wirtschafts- und Sozialrat (ECOSOC). Aktivitäten: Konventionen, Datenbanken, Umweltlageberichte (Global Environment Outlook = GEO), Beratung von Regierungen, Finanzierung von Weiterbildungsprogrammen, Regionalprogramme.
www.unep.org

Sekretariat der Konvention über die biologische Vielfalt (Secretariat of the Convention on Biological Diversity)
www.cbd.int/

UNESCO - United Nations Educational, Scientific and Cultural Organisation
Organisation
für Erziehung, Wissenschaft und Kultur der Vereinten Nationen
IGO, Unterorganisation der Vereinten Nationen. Aktivitäten im Naturschutz: Beteiligung an der Umsetzung der Agenda 21, der Konvention über die Biologische Vielfalt und der Klimarahmenkonvention, Programm: "Man and Biosphere Programme - MAB" u.a.
www.unesco.org

GEF - Global Environment Facility
Globale Umweltfazilität
IGO, Umsetzung durch UNDP; UNEP und Weltbank, Ziele: Finanzierungsinstrument für Programme und Projekte aus den Bereichen: Biologische Vielfalt, Klimaveränderung, Internationale Gewässer, Verminderung der Ozonschicht, Aktivitäten: Koordination der Finanzierung: Übereinkommen über die biologische Vielfalt, Klimarahmenkonvention
www.gefweb.org