Überblick
Inhaltsübersicht
Unter Emissionen versteht man die Abgabe von Stoffen, Energien und Strahlen an die Umwelt, ausgehend von einer bestimmten Quelle. Die umweltrelevanten Emissionen treten zumeist als Ausstoß von Schadstoffen oder Schadenergien auf, z.B. als Luftschadstoffemissionen (A), Lärmemissionen (B) sowie weniger gut geregelte Bereiche wie Lichtemissionen (C) und elektromagnetische Felder (D). Zu den Verursachern der Emissionen (Emittenten) zählen der Verkehr, die Industrie und die Haushalte. Die Industrie stößt umweltschädliche Emissionen unter anderem in Form von Lärm, Abwasser und Abluft in die Umwelt aus. Aber auch nicht verwertbare Industrieabfälle, wie z.B. Atommüll, zählen zu den industriellen Emissionen. Der Verkehr ist einer der Hauptemittenten von Lärm- und Luftschadstoffen, primär verursacht durch das Wachsen des Straßen-, Schiffs- und Flugverkehrs. Auch die Haushalte emittieren Luftschadstoffe, die als Folge der Verbrennung fossiler Brennstoffe beim Heizen entstehen. Hinzu kommen Lärm und Hausmüll.




